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XXL-Bademode

Badehosen, Bikinis & Badeanzüge

Edle Bettüberzüge im Gold-Look
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Für viele Frauen und auch Männer ist der Einkauf von Bademoden ein frustrierendes Unterfangen. Jenseits von Konfektionsgröße 42 kommt in der Umkleidekabine keine Freude auf. Bademode sitzt wie eine zweite Haut, dazu das Neonlicht im Kaufhaus und jedes überflüssige Pfund kommt ans Licht. Abhilfe kann hier die Bestellung über das Internet schaffen. Doch welcher Schnitt kann Problemzonen kaschieren?

 

Hier ein paar grundsätzliche Tipps:

 

Runder Bauch:

 

Gerade geschnittene, einfarbige Badeanzüge kaschieren den Bauchansatz am besten. Vorsicht mit Mustern: Üppige Blumenmuster können Pölsterchen gut überspielen, wobei geometrische Muster sie eher noch betonen. Badeanzüge mit integrierter Korsage formen die Figur und flachen den Bauch ab.

 

Breite Hüften, dicker Po:

 

Knappe Bikinihosen und Tangas sind ebenso unpassend wie breite Boxershorts. Ideal sind Bikinis im neu aufgelegten 50er-Jahre-Stil, die wie Hotpants geschnitten sind. Farbig angesetzte Seitenstreifen lassen die Hüften schmaler wirken. Dunkle Farben sind generell vorteilhafter als grelle. Wählen Sie ausgefallene Bikini-Oberteile oder eine schöne, große Halskette als Blickfang, um von Po und Oberschenkeln abzulenken.

 

Großer Busen:

 

Wählen Sie ein Bikini-Oberteil mit verstärkten Körbchen und Bügeln, das wie ein BH geschnitten ist. So sitzt der Busen immer wohlgeformt an der richtigen Stelle. Breite Träger schnüren nicht ein und sind besser geeignet als Spaghettiträger oder Triangel-Bikinis. Halterlose Oberteile sind tabu, die Rutschgefahr ist zu groß.

 

Kurze Beine:

 

In einem Badeanzug oder Bikini mit hohem Beinausschnitt erscheinen kurze Beine deutlich länger. Der Badeanzug sollte einfarbig sein, denn große Muster sind ungünstig für die Proportionen. Auch die Farbe ist von Bademoden ist sehr wichtig und hilft Ihnen optisch ein wenig zu schummeln. Dunkle Farben machen schlank und strecken die Figur optisch. Denken Sie auch daran, dass Pastellfarben auf blasser Haut fade aussehen. Deshalb sollten Sie für ungebräunte Haut intensive Farbtöne wählen. Auf gebräunter Haut dagegen sehen Weiß, Sonnengelb und Orange sehr gut aus.

 

Ein sehr schönes Hilfsmittel ist der Pareo. Unter den schicken Wickeltüchern kann man Bauchansatz, kräftige Oberschenkel und Hüftspeck gut tarnen. Ein Baderock bietet eine weitere Alternative zur Problemzonentarnung. Da Baderöcke aus dem gleichen Material wie Badeanzüge gearbeitet sind, können Sie diese auch im Wasser gut tragen.

 

 

Grundsätzlich gilt:

 

Kaufen Sie Bademode nie zu klein, denn erstens zwicken enge Träger und hinterlassen rote Striemen auf der Haut, zweitens fallen Pölsterchen umso deutlicher auf. Ob 42 oder 48 - was auf dem Etikett steht, weiß niemand. Aber jeder sieht, wenn Sie sich in einen zu engen Badeanzug gezwängt haben.

 

Doch egal für welche Bademode Sie sich entscheiden, am wichtigsten ist das Sie sich wohlfühlen. Stehen Sie zu Ihrer Figur und machen Sie das Beste daraus. Ob Ihr Badeanzug aus der letzten oder vorletzten Saison stammt, spielt keine Rolle, so lange Sie darin gut aussehen.

 

Foto oben: © Frank Eckgold - Fotolia.com

Foto unten: © runzelkorn - Fotolia.com

 

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